Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg

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Radioaktivität in Wildschweinfleisch

 

Auch 20 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl ist Wildschweinfleisch in Baden-Württemberg z.T. noch recht hoch mit dem radioaktiven Cäsium-137 (Cs-137) belastet.

Durch ein Überwachungsprogramm der Landesregierung soll sichergestellt werden, dass nur Wildschweinfleisch mit Cäsiumgehalten unterhalb des Grenzwertes (600 Becquerel pro kg) in den Handel gelangt. Das CVUA Freiburg wertet zentral für Baden-Württemberg hierzu monatlich alle Messergebnisse aus.

Die am 18.10.2006 aktualisierten Ergebnisse werden nachfolgend umfassend dargestellt:

Cs-137 in Wildschweinproben aus Baden-Württemberg (Ergebnisse der Monitoring- und Eigenkontrolluntersuchungen)
Maximalwerte in Bq/kg Zeitraum: 01.09.2005 - 09.10.2006

Cs-137 in Wildschweinproben aus Baden-Württemberg (Ergebnisse der Monitoring- und Eigenkontrolluntersuchungen)
Medianwerte in Bq/kg Zeitraum: 01.09.2005 - 09.10.2006

Radioaktivitäten im Überblick für Wildschwein im Zeitraum zwischen dem 01.09.2005 - 06.10.2006 in allen Landkreisen

 

Weitere Informationen:

Pressemitteilung des MLR vom 23. April 2006:
20 Jahre nach Tschernobyl: Lebensmittelüberwachung zieht Bilanz

www.untersuchungsaemter-bw.de:
23.000 Lebensmittel-, Boden- und Futtermittelproben gemessen; Punktuell Pilze und Wild noch heute belastet


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